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Vielleicht war mein erster Fehler, mich von der Motorrad-Gang mitnehmen zu lassen, als ich per Anhalter in die nächste Stadt will. Die Kerle sahen wild und gefährlich aus auf ihren Öfen, aber sie waren Kontaktanzeigen kostenlos höflich und zuvorkommend. Ich fand sie trotz der zur Schau getragenen Verwegenheit sympathisch, also stimmte ich zu, bei einem von ihnen auf den Sozius zu hüpfen. Schließlich fuhren sie in die Kontaktanzeigen kostenlos, in die ich auch wollte. Womöglich war es mein zweiter Fehler, mich in ihr Clubhaus einladen zu lassen. Einer der Biker hatte eine kleine Panne, wodurch sich unser Fortkommen verzögert hatte. Bei Einbruch der Dunkelheit beschlossen sie daher, in ihrem nahe gelegenen Clubhaus unterzukommen. Mich luden sie ein, bei ihnen zu pennen. Morgen würden sie mich dann an mein Ziel bringen. Eine einsame Frau, die sich von einem Dutzend Rocker in ihr abseits gelegenes Clubhaus lotsen lässt. Welcher Teufel hatte mich da nur geritten? Der möglicherweise dritte Fehler war es gewesen, das Bier anzunehmen. Im Clubhaus hatten wir uns auf gemütliche, alte, durchgesessene Sofas gelümmelt, etwas erzählt und gelacht. Die Jungs nahmen sich Bierpullen aus dem Kühlschrank, boten mir auch eine an, und ich trank sie dankbar. Es war ein heißer Tag gewesen, und was gibt es da besseres als ein kühles Bier am Abend? Nach nun etwa einer Stunde, die wir mittlerweile hier sitzen fällt ihnen dann etwas besseres ein. Sie machen Scherze, dreckige Witze und erzählen sich Zoten. Ich lache mit. Das Bier hat meine Anspannung mittlerweile gelöst. Es herrscht eine lockere, angenehme Atmosphäre, als ich plötzlich nach links sehe, und der Typ neben mir auf der Couch hat unbemerkt seinen Schwanz rausgeholt. Er schaut halbschlaff aus dem Reißverschluss seiner Jeans, und der Biker tut, als sei nichts gewesen und unterhält sich weiter mit seine Kumpels. Und jetzt mache ich wohl meinen vierten und entscheidenden Fehler, wenn man überhaupt von Fehler sprechen kann. Ich greife nach dem Schwanz, ziehe sanft daran und sage: “Was Kontaktanzeigen kostenlos wir denn hier?” Das ist das Kommando. Als hätte die ganze Gang nur darauf gewartet, holen sie ruckzuck ihre Schwänze raus, lassen ihre Hosen fallen, entblößen sich. Alles geht wahnsinnig schnell. Drei, vier Mann packen mich, legen mich Kontaktanzeigen kostenlos auf den großen Tisch in der Mitte des Raums. Die anderen drängen heran. Von überall werden mir gierige Pimmel entgegen gestreckt. Fast ist es eine Massenvergewaltigung. Aber nur fast, denn ich wehre mich nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil. Ich schnappe nach den Schwänzen. Bevor ich mich versehe habe ich einen in jeder Hand und wichse sie wie wahnsinnig. Einem Glücklichen ist es gelungen, mir seinen Bolzen, ein kurzes, dickes Teil, in den Mund zu stecken. Meine Lippen schließen sich willig darum und meine Zunge leckt und leckt und leckt über seine Eichel. Ich ramme mir den Riemen tief in den Hals, höre nicht auf zu wichsen. Erstes Stöhnen ertönt. Jemand fasst meinen Kopf und drückt ihn noch tiefer über den Pimmel in meinem Mund. Aber so können nur drei von zwölf mich genießen. Kaum liege ich Kontaktanzeigen kostenlos rücklings auf dem Tisch, machen sich zahllose Hände an meiner Jeans zu schaffen, nesteln ungeduldig an den Knöpfen, bekommen sie endlich auf und – schwups – wird mir die Hose herunter gezogen. Jemand zückt ein Messer, schneidet meinen Slip auf, ebenso meine Bluse und den BH. Nackt liege ich da, will gerade die Beine spreizen, komme aber schon nicht mehr dazu. Meine Schenkel werden von kräftigen Armen gepackt und auseinander gerissen. Niemals in meinem Leben war ich weiter geöffnet. Ich spüre den Saft in meiner Muschi zusammen laufen. “Schaut euch diese Luxus-Pussy an”, ruft jemand. Mein Venushügel ist glatt wie ein Babypopo, ich rasiere mich fast täglich. Finger werden in mich gesteckt, jemand prüft meine Feuchtigkeit. Ich will trotz des Kontaktanzeigen kostenlos Schwanzes in meinem Mund nach unten schauen, sehen, wer sich an meiner Grotte zu schaffen machen. Aber ein anderer Kerl versperrt mir den Blick. Er ist auf den Tisch gesprungen, hat sich auf meinen Bauch gesetzt und seinen Kontaktanzeigen kostenlos in das Tal zwischen meine Brüste gelegt. Schnaufend und mit geilem Blick beginnt er einen heftigen Tittenfick. Meine wichsenden Hände werden endlich belohnt. Ein Fluchen und Keuchen, und dann sehe ich eine hohe Fontäne bester weißer Sahne auf meinen Titten landen. Sofort tritt der geschaffte Kerl zurück, meine Hand schließt sich um einen neuen Riemen und wieder beginnt mein Wichs-Trommelfeuer. Unten spüre ich, wie der Finger durch einen schönen, langen Schwanz ersetzt wird. Das Teil wird unbarmherzig in mich rein gerammt. Ich möchte aufschreien, so triefgeil bin ich, aber wegen des Teils in meinem Mund bleibt es bei einem unterdrückten Stöhnen. Schwänze, überall Schwänze. In meinen Händen, in meinem Mund, zwischen meinen Titten. Am heftigsten treibt es der Kerl in meiner Muschi. Er rammelt mich mit solcher Kraft und Inbrunst, dass der ganze Tisch wackelt. Bei jedem seiner Stöße sehe ich Sterne vor lauter Geilheit. Jetzt kommt der Tittenficker, seine Ladung ergießt sich mit einem Aufschrei über meine Nippel, der erste kraftvolle Schuss landet auf meinem Kinn, etwas davon sogar auf dem Schaft, der in meinem Mund endet. Ich lutsche und wichse, bekomme nicht die geringste Verschnaufpause. Ich werde im Akkord gevögelt. Der Kerl steigt von meinem Bauch runter, sofort nimmt jemand seinen Platz ein. Plötzlich, ich bin meinem ersten Höhepunkt schon sehr nahe, kommt es dem Burschen in meinem Mund. Er spritzt meinen Rachen voll, zieht sich zurück und sofort ist ein anderer Pimmel an seiner Stelle. Ich werde gar nicht erst gefragt, habe nur zu lutschen, zu nuckeln, zu lecken. Vor lauter Schwänzen kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Meine enge Möse wird vom ersten Höhepunkt dort unten besudelt, aber ebenso schnell wie schon in meinem Mund wird auch hier der schlaffe Ficker durch einen frischen ersetzt. Wieder kommt einer der Männer, die ich wichse. Wo ich auch hinschaue sehe ich vor Geilheit verzerrte Fratzen. Im Hintergrund höre ich die Kerle miteinander reden, die schon gekommen sind und jetzt neue Kraft tanken. “Was für eine Supermöse!” “Womit hat sie es dir besorgt?” will einer wissen. “Mit dem Mund. Die hat noch zwei Tage den Geschmack meines Safts auf der Zunge, wette ich”, sagt er lachend